Schönheit der Elemente

Mag.a Tamara Ehrenhöfer,

Lehrausgang der Klasse 4C (Schuljahr 2016/17): Ausstellung „Schönheit der Elemente“ (Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum)

Am Freitag, dem 27.1.2017 machte sich die Klasse 4C (Schuljahr 2016/17) gemeinsam mit Prof.in Mittermeier und Prof.in Ehrenhöfer der Eiseskälte zum Trotz zu Fuß zum Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum auf, um die Ausstellung „Schönheit der Elemente“ zu besuchen. Die Ausstellung, welche von Prof. Peter Unfried, einem langjährigen Mitarbeiter des Instituts für Anorganische Chemie, auf die Beine gestellt wurde, präsentiert einige, auf ihre Weise ganz besondere Elemente des Periodensystems. (Gold, Kohlenstoff, Schwefel, Kupfer etc.) Aussagekräftige Exponate, wie beispielsweise Gesteine, Alltagsgegenstände oder gar die Elemente in ihrer Reinform können in den jeweiligen Schaukästen bewundert werden. Daneben befinden sich große Schautafeln, die wichtige Daten und Hintergrundinformationen zu den jeweiligen Elementen liefern. Ziel der Ausstellung ist es, einem breiten Publikum bewusst zu machen, wie vielfältig und farbenprächtig sich die verschiedensten chemischen Elemente und deren Verbindungen präsentieren können. Dabei soll auch in Erinnerung gerufen werden, dass diese oft befremdlich wirkenden Elemente und Verbindungen unverzichtbar für unsere Zivilisation und Gesellschaft sind. Aus den technischen und industriellen Bereichen sind diese nicht mehr wegzudenken. Ein Universitätsassistent führte die Schüler/innen durch die Ausstellung, stellte auszugsweise einige Vitrinen und Tafeln vor und versuchte stets, im fragend-entwickelnden Gespräch die individuellen Interessen der Schüler/innen zu wecken. Zwischendurch wurden auch Schauversuche gezeigt, die besonders eindrucksvoll waren. Beispielsweise wurde eine 20-cent-Münze in konzentrierter Salpetersäure aufgelöst. Durch die Zugabe von Wasser und Ammoniak wurden entsprechende Komplexverbindungen gebildet, die ein besonders schönes Farbenspiel zeigten. Es wurde immer wieder betont, dass es nicht allein um die optische Schönheit ginge, sondern auch das Wissen und Begreifen verschiedenster Elemente und Erscheinungsformen wunderschön sein könnte. Nach einer 2-stündigen Vorführung und zahlreichen Fragen ging es um 11:15 Uhr wieder zu Fuß zurück in die Schule.

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